Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei auf das allerherzlichste willkommen. Deinem Tag. So er dir noch vor Augen ist.
Und so er dir heute deine Herzensangelegenheit sein könnte. Als dein Segen für deinen heutigen Tag.
Als dein Geschenk aus deiner Seele für dich. So denn, wisse, dass deine Seele dich nicht einfach einmal erfunden hat, um dich dann zu vergessen.
Deine Seele ist sehr wohl einen jeden Moment deiner Existenz bei dir. Als diese Existenz doch der gemeinsame Glaube ist, wie sich das Leben in der eigenen Realität manifestiert.
So bist du der leibhaftige Gedanke deiner Seele. Die praktische Ausgestaltung ihrer Ideologie.
Der Idee deiner Seele, wie sie sich das Leben vorstellt. Das Leben, wie es sich abspielen könnte, wenn die Liebe sich davon verabschiedet hat.
Und das, was noch da ist, von sich gewiesen hat. So, als ob es nun sich selbst überlassen bleibt.
So bedenke ein jedes Mal, wenn sich diese Gedanken bei dir in den Fokus bringen, dass es nicht zwingend auf einer logischen Erklärung aus den konkreten Umständen deines praktischen Lebens in dieser menschlich-physischen Umgebung herrühren muss.
Es kann ganz einfach sein, dass eine ganz alte Erinnerung, eine ganz alte Angst aus deiner Seele zu dir gefunden hat.
Weil ja deine Seele ganz eng bei dir ist. Dich behütet und beschützt. Bewahrt und umsorgt. So gut es geht.
So gut, wie du es halt auch zulässt. Soweit dir dein Ego da nicht einen Strich durch deinen Seelenplan macht.
So, dass du dein Leben in der Art zu führen imstande bist, als du es da, als du dich deiner Seele bewusst warst, dir zurechtgelegt hast.
Um dann in die Begrenzung der Physis einzutreten. Da, wo du dein Ego als alles das verstehst, was du als Wesen bist.
Was du dir konkret als dein Wesen vorstellen kannst, in der Art, dass du es dir vor Augen führen kannst. Und so ist es gekommen, dass du deine Seele ganz aus deinem irdischen Leben verbannt hast.
Nicht aus einer bösen Absicht heraus. Nicht einmal aus einer Absicht heraus. Es ist einfach so, dass du sie ganz und gar vergessen hast.
Zuerst war sie dir noch nahe. Mit der Zeit kahmst du zusehends in den Wunsch, dich eigenständig zu betätigen.
Um dein Leben hier selbst zu gestalten. Dich nicht so sehr von deiner Seele anleiten zu lassen.
Was deine Seele dir ohne weiteres zugestanden hat. Weil sie ja darinnen auch eine gewisse Hoffnung gesehen hat, dass eine eigene Existenz möglich wäre, so es dir tatsächlich gelingen würde, in dieser Diaspora, jenseits der Liebe, eine Realität dauerhaft zu entwickeln.
Auch wenn in dieser Realität alles innert kürzester Zeit wieder zusammenbricht.
Sich alles nur als sehr bedingt lebensfähig zeigt, wenn es um die Dauerhaftigkeit geht.
So habt ihr doch ein paar Konzepte weiterentwickelt, um dieser Problematik zu begegnen.
Um auf eurer Art zu leben, weiterhin beharren zu können. So, dass du dich mit einem gewissen Rhythmus abgefunden hast.
So, dass alles, was du in deiner Realität erschaffst, einer gewissen Lebensdauer unterliegt.
So, dass es nach einer gewissen Zeit dem Zerfall unterliegt und seinen Dienst nicht mehr wie es dir zur Gewohnheit geworden ist, zuverlässig erfüllen kann.
So sind Störungen an der Tagesordnung. Störungen, welche dir eigentlich zeigen, dass vieles nicht so ganz richtig läuft.
Und die Dinge dann irgendwann den Dienst ganz aufgeben. Da du diesen Zyklus zwar zeitlich nicht genau planen kannst, jedoch mit einer Art des Ablebens deiner strukturellen Dinge rechnen musst, hast du auf deine logische Art Vorsorge getroffen.
Ihr habt ein weltumspannendes Netz von Herstellern geschaffen. Wo ihr teils mit Maschinen, teils mit Wesen, auch Menschen, Eure Dinge des täglichen Gebrauchs herstellt und untereinander verteilt. Auf der ganzen Erde.
Dabei habt ihr die Erde in einem Mass umgestaltet, die euch auch weder Sorge bereitet.
Die Angst um sich geht, ob es denn möglich sein könnte, dass dieser Kreislauf ewig erhalten bleiben könnte.
Wenn du den Verbrauch der vorhandenen Rohstoffe berechnest, zeigt das Resultat Zahlen, welche dich zweifeln lassen und dir Angst machen.
So, dass du das Ende hinauszögern möchtest. Wenn du den Verbrauch senkst, reichen die gleichen Rohstoffe weiter und länger, so zeigt es dir deine Rechnung.
deshalb kommst du auf die Idee des Sparens. Bist bereit, dich wieder einzuschränken.
Um deinen Konsum auf später zu verschieben. Doch beschaue, dass du ja nicht in dieser künstlichen Welt verbleiben musst.
Ausserdem hast du einen Faktor völlig ausser Acht gelassen. Alles, was da ist, ist ja Liebe.
Es ist aus liebevollen Gedanken in diese Form gebracht worden. Wenn es einmal möglich war, ist es immer wieder möglich.
In meiner menschlichen Zeit habe ich euch dieses mehrmals praktisch gezeigt und vorgeführt.
Diese Begebenheiten haben dich schon damals derartig beeindruckt, dass du dich noch heute daran erinnerst.
Jedoch, ich war nicht das Wunderkind, das es deshalb vollführen konnte, weil ich ein Sonderfall war.
Ich lebte einen Menschen, wie du ein Mensch bist. Nur, mir meiner Liebe als das bewusst, was ich war.
Und, ich habe die Liebe nie als ein Gut gesehen, sondern das Gut als ein Produkt der Liebe.
So war es mir ein Leichtes, von einem jeden Beliebigen einfach Kopien hervorzubringen.
Einfach die Liebe in Aktion zu bringen. Die Liebe hineinzubringen, bis sie überquillt. Und sich vermehrt.
Als das, was sie gerade den Ausdruck gibt. So es ein Fisch war, waren mehr Fische da.
So es Manna war, hat es Manna geregnet. So es der Wein war, war Kanaan mit Wein versorgt.
Und wisse, ich bin nicht der Einzige, der diesen normalen Vorgang beherrscht. Ein jedes der Christus-Geschwister kann es, wenn es sich seiner Liebe bewusst ist.
So wäre es ein sicherer Lösungsansatz, dich der Christusliebe zu erinnern, anstatt all die technischen Aufwände zu betreiben.
Zusätzlich ist deine ganze physische Welt ebenso in einer Veränderung. So, dass sich die Strukturen auflösen.
Sicherlich wird die Zeit in deiner Realität kommen, wann es diese harte Physis nicht mehr geben wird.
Deine Seele ist schon in der Vorbereitung, sich mit diesen Gedanken auseinanderzusetzen.
So sollen sie auch dir hier wieder in Erinnerung gebracht werden. Deine ganze Realität, dein ganzes Universum wird sich zu einer lichtvolleren Version verändern.
Wo all das, was dir nicht als Licht vor Augen ist, nicht mehr sein wird. Wohl wirst du noch Gebäude haben.
Wohl wirst du noch Planeten haben. Wohl wirst du noch Wasser trinken und Nahrung zu dir nehmen.
Doch du wirst nicht mehr diese Zwanghaftigkeit damit haben. Es wird dir nur noch eine Erinnerung sein, um dir eine Freude zu machen.
Dass es dir eine Freude ist, dich mit einem Labsal zu erquicken. Wasser zu geniessen, Aromen zu kosten, wenn du die Früchte der Natur zu dir nehmen wirst.
Es wird dir keine Last mehr sein, Pflanzen zu kultivieren. Sie wachsen ganz einfach und mühelos.
Aus der Dankbarkeit derjenigen heraus, welche sie geniessen. Als sie sich derart vervielfältigen, dass kein Mangel herrschen kann.
Ausserdem benötigst du kein physisches Material mehr, um durch Verbrennung Energie für deinen Körper zu gewinnen.
Deine ganze Realität wird aus lauter Licht bestehen. Alle Formen sind durch Licht in einer Beständigkeit, welche du dir nicht vorstellen kannst.
Obwohl du sie ja in vielen deiner Nächte in deinem Fokus hast. Dort wo du in diesem Bewusstsein zu verweilen glaubst.
In dieser Art des Bewusstseins, welches du als Astralebene kennst. Da, wo du die Ideen generierst, welch du dann in der Physis auf ihre Tauglichkeit beschaust.
Wobei du es langsam zu glauben beginnst, dass du sie mehr denn als auf ihre Tauglichkeit, auf ihre Untauglichkeit überprüfst.
So, dass du irgendwann diesen Schritt in die Physis unterlassen kannst, und das Spiel gleich auf der Astralebene durchführst.
So, dass die Auswirkungen unmittelbarer sind. So, dass sie weniger des Leids bringen.
Weil sie auch in deinem Bewusstsein wieder ein wenig mehr des spielerischen Charakters bekommen.
So also, vertraue deiner Seele, vertraue deinem himmlischen Vater, dass für ein jedes Wesen das bereitgestellt wurde, was es für sich zu erleben und zu erfahren entscheiden hat.
Sei es, im Bewusstsein seiner Seele, oder im Bewusstsein als eine jede geglaubte Wesensform. Auch als Mensch.
Ja, bedenke, dass auch deine Wünsche in Erfüllung gehen. Auch, wenn es dir nicht so scheint.
Weil du normalerweise weder die Beharrlichkeit aufbringst, deine Wünsche umzusetzen, noch wirklich hinter deinen Wünschen stehst.
So, dass du dir etwas wünschest. Gleichzeitig aber noch viele Wünsche aussendest, welche so gegen andere deiner Wünsche wirken, dass zuletzt mehr ein Haufen Scherben das Resultat sind, denn erfüllte Wünsche.
Doch selbst dies ist nur eine vordergründige Sicht. Wenn du dir die Herzensangelegenheiten beschaust, hast du genau das bekommen, was du dir so sehr gewünscht hast, dass du es geglaubt hast.
Weil du die Ekstase des Herzens, den Fokus deiner Liebe aus deinem Sein heraus benötigst, um als Mitschöpfer der Liebe dauerhaften Ausdruck zu verleihen.
So, dass du das wirst, was du glaubst. So, dass du das zum Ausdruck bringst, was du wirklich und wahrhaftig bist.
Und dies ist niemals die Leistung, Strukturen eine bestimmte Form gegeben zu haben.
Es ist niemals die Leistung, die Liebe zerbrochen zu haben und die Trümmer anders zusammengesetzt zu haben.
Es ist niemals die Leistung, sich als so weit von der Liebe weggewähnt zuhaben, dass es kaum auszuhalten war.
Es ist niemals die Leistung, durch eine Art der Selbstbestrafung etwas Wiedergutgemacht zu haben.
Jedoch ist es das, was du in der Verbindung der Liebe bist. Wenn du nichts tust, sondern das bist, was du bist, einfach Liebe.
Und in deiner einzigartigen Resonanz auf die Liebe dein einzigartiger Ausdruck ihrer selbst bist.
Dein Weg dazu ist ganz einfach. Verinnerliche deinen Tag. Suche in allem, die Liebe zu sehen.
Und nimm alles zu dir. Alles, was du wahrnimmst, ist deine Liebe. Öffne dein Herz und gib es deiner Liebe als Zuhause.
Lasse dich von deinem Tag durch deinen Tag führen in Liebe. Frage, wenn du unsicher bist, wie die Liebe denn in dieser Situation in Resonanz gehen würde.
Und bedenke immer wieder, dass auch dein himmlischer Vater in Liebe bei dir ist. Dass auch er da ist.
Um dir so vieles einfach zu zeigen. Öffne dein Herz auch dafür. Amen.
Gott zum Gruss